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DIE BLUTENDE ROSE

Langsam rinnt die Träne
über die Blüte,
hinab am Stengel,
über die Blätter.
Getränkt in ihrem
eigenen Blut,
leuchtet sie rot.
Niemand beachtet sie,
sie wird immer dunkler,
der Schmerz immer größer.
Das Blut,
immer mehr!!!
Die Rose
fängt an zu schwimmen,
rangt um Luft.
Ihr Hals ganz verschnürrt,
treibt sie im Meer,
im Meer ihres Blutes.
Der Atem fällt immer schwerer,
das Blut wird immer mehr!!
Langsam
erstickt sie...
Leblos treibt sie
in ihrem Blut weiter!!!
___________________________________

Reiter der dunklen Nacht


Hoch auf Ross,
ganz schwarz gekleidet,
den Kittel über die Schulter,
die Kapuze ins Gesicht..
Es ist viel zu Dunkel um etwas zu erkennen..
Man sieht nur ein paar Gesichtszüge..

Der Reiter, reitet auf dich zu,
macht halt..
Flüstert dir ins Ohr,
komm mit, mit mir..
Du steigst auf..
Sofort reitet ihr in den Wald..
Nur schwer kannst du dich halten..
Du glaubst an den Tod..

Wer sollte es sonst sein?
Wer kann dich schon befreien?

Gedankenversunken,
mit ein wenig Angst bedrückt,
fängst du an zu zittern..
Immer tiefer kommt ihr,
in den schwarzen Wald hinein..
Der Mond gibt Licht..
Er begleitet dich..

In der Ferne siehst du einen hellen Platz,
glaubst den Tod erreicht zu haben..

Der Reiter bleibt stehen,
wickelt dir ein schwarzes Tuch um den Kopf,
er gibt dir die Hand,
sie wärmt dich,
irgendwie fühlst du dich stark..
Ihr geht das letzte Stück...

Ist der Reiter dein Begleiter,
deines letzen Weges??

Das Tuch fällt herab,
du stehst in Mitten einer Lichtung..
Der Mond gibt Licht..
und rundherum,
lauter Kerzen..
sie wärmen..
Du blickst auf den Boden,
überall Rosen..
es gibt dir ein Wohlgefühl..

Als du dich umdrehst,
siehst du nicht den Tod,
nein es ist die Liebe,
die dich hält..
es ist die Liebe
die versucht,
dir zu zeigen wie wertvoll du bist,
es ist die Liebe
die dir Kraft und Mut geben will!!!


___________________________________

STERNE
Die kleinen zierlichen Feuerbälle,
die den Kosmos in der Nacht erhellen.
So wie sie den Kosmos erhellen,
so erhellst du mich,
schenkst mir Wärme und Lebensfreude.
Wenn du einer dieser Feuerbälle wärst,
würdest du so hell scheinen,
das die Nacht zum Tag würde.
Den selben Vorgang erweckst du auch in mir.
Nina, mein Stern.
Würde es mehrere wie dich geben,
würde Feind zum Freund,
Krieg zu Friede
und Gefangenschaft zu Freiheit werden.
So gibt es nur wenige Sterne unter uns.
Doch Jemand,
der so einen Stern kennt,
wird sein ganzes weiteres Leben,
wunschlos glücklich sein!
(Nottl)



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